Zertifizierter Family Officer (FvF)

Spezialisierungslehrgang zur qualifizierten Betreuung großer Vermögen

Einzigartiger Lehrgang zur Qualifizierung in einem anspruchsvollen Marktsegment. Er stellt die interdisziplinäre Wissensvermittlung in den Vordergrund und berücksichtigt dabei die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe der Teilnehmer.

Nach vier erfolgreichen Durchführungen haben wir die Vorschläge, Ideen und Anmerkungen der bisherigen Teilnehmer ausgewertet und die Lehrgangsinhalte neu strukturiert sowie erweitert. Auf vielfachen Wunsch ist nun auch das Immobilienvermögen Bestandteil der Ausbildung zum "Zertifizierten Family Officer (FvF)". Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt "Lehrgangsinhalte"

 

Fachliche Leitung

Prof. Dr. Swen O. Bäuml, Steuerberater, Wirtschaftsjurist, Partner und Geschäftsführer,
WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH, Frankfurt

Interview mit Prof. Bäuml | Artikel im JUVE Steuermarkt (PDF)

Kursinformationen

Hintergrund und Bedarf

Der aus dem angelsächsischen Raum stammende Begriff "Family Office" bezeichnet Organisationsformen und Dienstleistungen, die sich mit der Verwaltung privater Großvermögen befassen.

 

Begrifflich unterscheidet man sogenannte „Single Family Offices“, die sich der Verwaltung und Betreuung des Vermögens einer einzigen Familie widmen und sogenannte „Multi Family Offices“, die zwei oder mehr Familienvermögen betreuen. Als Organisationsformen stehen dabei entweder familieneigene Gesellschaften zur Verfügung, in denen das Familienvermögen gebündelt wird, oder Gesellschaften bzw. Abteilungen von Banken bzw. Vermögensverwaltern, die insbesondere Finanzdienstleistungen für diese Kundengruppe erbringen.

 

Ein Family Office ist hinsichtlich seiner strategischen Beratung der Familie bzw. des Vermögensinhabers ganzheitlich orientiert und daher in der Lage Beratungs-, Kontroll- und Steuerungsfunktionen wahrzunehmen. Grundlage ist regelmäßig eine langfristig ausgerichtete generationsübergreifende Anlage- und Verwaltungsstrategie und im Bedarfsfalle auch eine Familienstrategie und Nachfolgeplanung.

 

Der Begriff „Family Office“ ist nicht wissenschaftlich und abschließend definiert und auch nicht durch verbindliche Standards, Regulierungen (Markenrechte etc.) o. ä. geschützt. Auch ein Blick auf die Entstehungsgeschichte heutiger Family Offices zeigt deren Vielschichtigkeit.

 

Neben der „klassischen“ und weit verbreiteten Entstehung aus den Holdinggesellschaften von Familienunternehmen, die aus den Rechts- und Steuerabteilungen, dem Treasury und anderen Sparten heraus die Inhaberfamilie betreuen, gibt es auch zahlreiche zum Teil seit Jahrzehnten erfolgreiche Single- und Multi-Family Offices, bei denen zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit die organisatorische Trennung vom Familienunternehmen erfolgte. Als Ausgründungen von Bankmitarbeitern im Private Wealth Management sind häufig die sogenannten unabhängigen Multi-Family Offices entstanden. Banknahe Family Offices sind ebenfalls am Markt erfolgreich.

 

In den vergangenen 10 Jahren wurden zahlreiche „Family Offices“ neu gegründet. Geht man den Einflussfaktoren nach, ist zunächst festzustellen, dass die (liquiden) Vermögen der Deutschen und auch der Österreicher und Schweizer – statistisch belegbar – in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen sind. Zugleich gehen eine Vielzahl der Vermögensinhaber den Generationswechsel bewusster und aktiver an, als dies noch in der Vorgeneration der Fall war. Insbesondere zahlreiche unternehmerisch tätige Familien sind durch die grundlegenden Reformen der Steuergesetzgebung – v. a. der Erbschaftsteuerreformen 2009 und 2016 in Deutschland sowie den Wegfall der Erbschaftsteuer in Österreich und einigen Kantonen der Schweiz – aktiviert und sensibilisiert worden.

 

Mithin treffen große Vermögen nunmehr häufig auf eine verhältnismäßig junge und im Generationsvergleich auch zahlenmäßig stärkere Erwerbergeneration („große Familien“), deren Internationalität, Individualität und persönlichen Lebensentwürfe regelmäßig nicht die Vermögensverwaltung für die Familie insgesamt oder die Führung des eigenen Familienunternehmens als Kernthema aufnehmen.

 

Zugleich ist in einem quasi „evolutionären Prozess“ festzustellen, dass die – zumindest in Europa verbreitetste Quelle familiären Reichtums – nämlich die unternehmerische Betätigung im Familienunternehmen (Industrie, Dienstleistungen etc.), im Generationenverlauf ergänzt und teilweise abgelöst wird. Im Zuge dieser generationenübergreifenden Diversifizierung treten regelmäßig neben die Beteiligung am Familienunternehmen weitere Unternehmensbeteiligungen und / oder Investments in Immobilien bzw. liquide Assets mit dem Ziel eines ausgewogenen Beteiligungsportfolios. Um Haftungs- und Insolvenzrisiken zu minimieren sowie um der internationalen Mobilität der Inhaberfamilie auch in Kapitalangelegenheiten Rechnung zu tragen, wird in der Regel außerhalb des Familienunternehmens ein Kapitalstock vorgehalten, der mit dem Ziel des Substanzerhalts und der nachhaltigen Mehrung angelegt ist. Das Mittel der Wahl sind hierbei häufig Investmentvehikel (Investmentfonds in Deutschland und Luxemburg), aber auch die weit verbreiteten Anlagestrukturierungen mit Personengesellschaften oder Stiftungen.

 

Unter anderem durch Erfahrungen der Finanzkrise 2008 wurde bei Inhabern großer Vermögen der Bedarf an (banken-) unabhängiger, neutraler Beratung und Betreuung hervorgerufen, die frei von Eigen- oder Produktinteressen ist und für Qualität und Service bürgen. Nicht zuletzt befördert durch nämliche Finanz- und Bankenkrise ist in den letzten Jahren im Bereich der Vermögensverwaltung einschlägig geschultes und kompetentes Personal aus den Finanzinstituten in diesen Markt gelangt und bedient nun diesen Bedarf.

 

Es steht zu erwarten, dass dieses Wachstum im Bereich der Anbieter von „Family Office-Dienstleistungen“, die neben die etablierten Single- und Multi-Family Offices getreten sind, kurz- bis mittelfristig in einen Konsolidierungsprozess sowie einen Standardisierungs- und Qualitätssicherungsprozess mündet. Die Notwendigkeit, sich über nachweisbare (!) Qualitätsstandards zu definieren ist zudem ein Gebot der Good (Corporate) Governance.

 

Als erste Indizien für die Konsolidierungs- und Qualitätssicherungstendenzen können die Konzentrationsprozesse bei den banknahen Family Offices gewertet werden. In 2014 wurde der Verband unabhängiger Family Offices (VuFo) gegründet, der es sich angesichts eines undifferenzierten Anbietermarktes zur Aufgabe gemacht hat, die „Kultur eines interessenkonfliktfreien Family Offices zu fördern und zu schützen“. Auch das im Jahr 2016 beim Springer-Gabler-Verlag erschienene Buch „Das Family Office – Ein Praxisleitfaden“ kann als weiteres Indiz gewertet werden.

 

Mit einem (zertifizierten) Lehrgang „Betreuung großer Vermögen – Zertifizierter Family Officer (FvF)“ vereinen die Fachseminare von Fürstenberg in diesem dynamischen Marktumfeld als erster und – soweit ersichtlich – einziger Anbieter in den DACHLI-Staaten Standardsetting und Qualitätssicherung, wodurch die Absolventen ein einzigartiges Gütesiegel als Alleinstellungsmerkmal innehaben.

Kursorte und Termine

Start des nächsten Lehrganges: 19. März 2020

 

 

Frankfurt

FO 4
04.12 - 07.12.2019
FO 5
11.12 - 14.12.2019

Hamburg

FO 1
19.03 - 20.03.2020
FO 2
02.04 - 04.04.2020
FO 3
23.04 - 25.04.2020
Scandic Hotel
FO 4
13.05 - 16.05.2020
FO 5
04.06 - 06.06.2020

Düsseldorf

FO 1
03.09 - 04.09.2020
FO 2
30.09 - 02.10.2020
FO 3
29.10 - 31.10.2020
Radisson Blu Scandinavia
FO 4
25.11 - 28.11.2020
Radisson Blu Scandinavia
FO 5
10.12 - 12.12.2020
Radisson Blu Scandinavia
Lehrgangsinhalte

Wir haben für Sie Auszüge aus den aktuellen Seminarunterlagen sowie das
ausführliche Lehrgangsprogramm als PDF-Dateien zugesammengestellt:

 

 

Modul FO 1: Family Office(r) - Strukturen und Kernkompetenzen

  • Bedarf und Zielsetzung von Family Offices
  • Grundmodelle, Strukturen und Profile von Family Offices
  • Kernkompetenzen eines Family Offices
  • Zusammenfassende Beispiele (kleines, mittleres, großes Family Office)
  • Blick in die Praxis: „Best Practise“ – Ansätze

 

Modul FO 2: Recht und Steuern im Family Office

  • „Klassische“ Rechtsthemen eines Family Officer
  • Internationales Erbrecht – EuErbVO
  • Internationales Erbschaftsteuerrecht
  • Typische Steuerthemen eines Family Officers
  • Rechtsformunterschiede im Recht und Steuerrecht
  • Blick in die Praxis: „Best Practise“ – Ansätze
  • Erbschaftsteuer: Optimierung als Gestaltungsauftrag

 

Modul FO 3: Investmentstrukturen, Club-Deals, Family & Friends

  • Vermögensstrategie über alle Assetklassen
  • Vermögensverwaltung in liquiden Assets bei typischen Vermögensträgern
  • Strukturierung von Investitionen in besondere Asset Klassen
  • Einleitung/Teaser: Familienstrategien nach dem Verkauf oder einem Recap
  • Typische steuerliche und rechtliche Fragestellungen in Zusammenhang mit Investments und deren Strukturierung
  • Etablierung einer (steuer)effizienten Investmentplattform

 

Modul FO 4: Generationenwechsel, Family Governance, Psychologie

  • Familienunternehmen und Generationenwechsel
  • Family Office als Identitätswahrer
  • „Dienen und Führen“ – der Family Officer im Spannungsfeld
  • Nachfolgemanagement im Recht und Steuerrecht

 

Modul FO 5: Vermögensstrukturierung und Vermögensallokation am Beispiel der Fürstlichen Familie von und zu Liechtenstein

  • Vorstellung Fürstentum Liechtenstein
  • LGT Capital Partners – Das Family Office der Fürstlichen Familie
  • Liechtensteinische Strukturen im Fürstlichen Family Office
    • Das Fürstliche Family Office im Überblick
    • Einsatz von liechtensteinischen Strukturen aus deutscher Perspektive
    • Best Practice Transfer – Case Study
  • Vermögensallokation am Beispiel des Fürstlichen Portfolios
    • Strategische Vermögensallokation
    • Manager Selektion
    • Risikomanagement
  • Best Practice Case: Analyse der Vermögensallokation

 

Gebühr

€ 6.700,- (zzgl. MwSt.)

Bei Bedarf können wir Ihnen gerne eine Ratenzahlung ermöglichen.
Sprechen Sie uns einfach darauf an!

 
 
Die Teilnahmegebühr umfasst alle ausbildungsrelevanten Punkte und Ausgaben:
  • Arbeitsunterlagen - vorab zum Download sowie in gedruckter Form vor Ort
  • Zertifizierung zum "Zertifizierter Family Officer (FvF)"/"Certified Family Officer (FvF)"
  • Zugriff auf umfangreiche Fachliteratur durch die juristische Datenbank des Verlages Dr. Otto Schmidt
  • Teilnahme an den Leistungskontrollen
  • Pausengetränke und -snacks
  • Mittagessen an jedem Seminartag

 

ESF DeutschlandStaatl. Weiterbildungsförderung:
In einigen Bundesländern gibt es teilweise sehr großzügige Zuschüsse zu Ihrem Weiterbildungsvorhaben. Informationen und Anlaufstellen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Dozenten
Zielsetzung des Lehrgangs

Aufgrund der aus der Definition des Family Offices abgeleiteten ganzheitlichen strategischen Beratung der Familie / des Vermögensinhabers ergibt sich eine klassische „Querschnittsaufgabe“ für Family Offices.

 

Mitarbeiter und Leiter von Family Offices haben in der Regel unterschiedliche fachliche Hintergründe (Banking, Tax, Legal etc.) und durch diese multidisziplinäre Zusammensetzung eine umfassende und erfolgreiche Betreuung der anvertrauten Vermögen und Familieninteressen sicherstellen. Unser Lehrgang trägt dieser Multidisziplinarität Rechnung und bietet damit der gesamten Zielgruppe – gleich welchen Fachhintergrunds – einen attraktiven Mehrwert.

 

Zugleich soll der Lehrgang dem heterogenen und dynamischen Marktumfeld helfen, eine gemeinsame Basis bzgl. der Kernmerkmale und Kernkompetenzen eines „Family Officers“ bzw. eines Family Offices zu definieren. Damit würde eine „Marke“ definiert und ein Gütesiegel für den Lehrgang sowie dessen erfolgreiche Absolventen etabliert werden.

 

Daraus ergeben sich folgende Zielsetzungen des Lehrgangs

  • Vermittlung eines Gütesiegels als „Zertifizierter Family Officer (FvF)“ als Beitrag zur Steigerung der Attraktivität im Wettbewerbsumfeld.
  • Homogenisierung der multidisziplinären Zielgruppe bzgl. gemeinsamer Prinzipien, fachlicher und persönlicher Kompetenzen sowie Best-Practise-Ansätze als Beitrag zu Benchmarking und Qualitätssicherung in der Family Office Branche.
  • Interdisziplinäre Wissensvermittlung (Recht; Steuern; Investmentstrategie; Organisations-, Prozess- und Struktur-Know-How; Family Governance-, Nachfolge- und Führungskompetenz) als Beitrag zur Schaffung eiens persönlichen Mehrwerts für Absolventen und Arbeitgeber sowie zur Steigerung der interdisziplinären Kommunikationsfähigkeit in und für Family Offices.
  • Ableitung von Compliance- und Risk-Management-Standards für Family Office-Strukturen, die wiederum in Best-Practise-Ansätzen münden und Haftungsrisiken sowie Auswahlverschulden vermeiden sollen.
  • Strikte Ausrichtung am Wissensbedarf in der Praxis der Family Offices und deren Mitarbeiter (keine „Verwissenschaftlichung“).

Ein Family Office verfolgt in der Regel den Ansatz, die „beste“ Betreuung ihrer Kunden zu leisten. Dies entspricht auch der Erwartung der Klienten, wollen diese doch qualitativ hochwertiger, objektiver, neutraler und individueller betreut werden als in den Private Wealth-Abteilungen von Bank- und Finanzinstituten.

 

Für Family Offices und deren Mitarbeiter erfordert dies u. a. den Nachweis fachlicher Qualität (vergleichbar mit den „Besten am Markt“), persönlicher Integrität (Wertekanon) und Neutralität (Unabhängigkeit).

 

Um diesem Anspruchs- und Wertekanon gerecht zu werden und die Erwartung der potenziellen Teilnehmer und deren Arbeitgeber zu spiegeln, soll der Lehrgang nachstehende Voraussetzungen erfüllen:

  • Exzellenz der Lehre durch renommierte Praktiker (mit wissenschaftlichem Anspruch und / oder hohem Erfahrungshintergrund)
  • Praxisnähe und Praxisrelevanz der Lehrinhalte
  • Zeitliche Kompatibilität mit dem Berufsalltag (nebenberuflich, modular)
  • Qualitätssicherung durch Zertifizierung und eine renommierte Studiengangsleitung
  • Unabhängigkeit und Neutralität
Zielgruppe
  • (Leitende) Mitarbeiter von Family Offices
  • (Leitende) Mitarbeiter von Familienholdings
  • Mitarbeiter von unabhängigen Vermögensverwaltern
  • Mitarbeiter von banknahen Family Offices / Private Wealth Management
  • Mitarbeiter der Abteilungen Privatkunden / Vermögensanlage / Asset Management in Banken
  • Rechts- und Steuerberater im Bereich Private Clients / Private Wealth / Family Offices
  • Vermögensträger / -inhaber in Vorbereitung auf Funktionsverantwortung
Ihre Vorteile
  • Qualitätskontrolle durch Akkreditierung und Zertifizierung des Verbandes unabhängiger Family Offices e. V. (VuFO)
  • erfahrenes Dozententeam
  • anwendungsorientierte Wissensvermittlung
  • 6-monatiger, kostenfreier Zugriff auf die Datenbank des Verlages Dr. Otto Schmidt
  • Fortbildungsnachweis nach § 15 FAO für Fachanwälte im Steuerrecht sowie im Bank- & Kapitalmarktrecht
  • Aufnahme in die öffentlich einsetzbare Liste der "Zertifizierten Family Officer (FvF)"
Zertifizierung

Für diesen Kurs wurde eine zweistufige Zertifizierung realisiert:

 

1. Inhaltliche Zertifizierung

Die fachliche Leitung der Lehrgänge, welche sich konzeptionell für die Inhalte verantwortlich zeichnet, Empfehlungen für die Dozentenauswahl ausspricht und einen Gesamtüberblick über den Lehrgang behält, ist Garant für das hohe Niveau. Dies wird zusätzlich durch die Zertifizierung des Lehrgangs durch den Verband unabhängiger Family Offices (VuFO) bestätigt. Mit Unterstützung des VuFO werden laufend weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung geprüft und umgesetzt, so zB eine jährliche Evaluierung der Dozenten und der Lehrgangsinhalte, die, falls notwendig, eine entsprechende Anpassung nach sich ziehen wird. Die PDF der Zertifizierungsbestätigung des VUFO vom 22. September 2017 können Sie hier einsehen.

 

2. Fachlich-personelle Zertifizierung

Teilnehmer, die den Lehrgang erfolgreich absolviert haben, sind berechtigt, den Titel „Zertifizierter Family Officer (FvF)" / "Certified Family Officer (FvF)“ zu tragen.

Der Titel wird den Absolventen auf Antrag von einem unabhängigen Beirat für die Dauer von zwei Jahren verliehen. Der unabhängige Beirat besteht aus drei Personen, von denen mindestens zwei über langjährige Erfahrung in Family Offices verfügen. Um die Zertifizierung aufrecht zu erhalten, müssen in diesem Zwei-Jahres-Zeitraum geeignete Fortbildungsmaßnahmen nachgewiesen werden. Details zur Fortbildung entnehmen Sie bitte § 4 der Zertifizierungsrichtlinien.

Bei den Fachseminaren von Fürstenberg wird eine öffentlich einsehbare Liste der "Zertifizierten Family Officer (FvF)" geführt und auf der Homepage veröffentlicht.

 

Voraussetzungen, Antragsverfahren und Rezertifizierung sind in den Zertifizierungsrichtlinien reglementiert, die Sie hier einsehen können.

 

FAQ

Die Antworten auf die uns am häufigsten gestellten Fragen haben wir hier für Sie zusammengetragen. Frequently asked Questions